Beim Glücksspiel fragen sich viele Spieler oft, wie hoch ist der hausvorteil beim roulette? Diese Kennzahl entscheidet letztlich darüber, warum das Casino auf lange Sicht immer gewinnt. Die mathematischen Grundlagen sind dabei klar definiert und lassen sich durch die Anordnung des Kessels genau berechnen.
Beim europäischen Roulette liegt der mathematische Vorteil des Hauses bei genau 2,7 Prozent. Verantwortlich dafür ist die einzige Null, die sogenannte Zero. Wenn die Kugel auf der Null landet, gehen alle einfachen Chancen wie Rot oder Schwarz verloren, wodurch die Bank ihren statistischen Vorsprung erhält.
Der Unterschied zum amerikanischen Roulette
Wer sich für die amerikanische Variante entscheidet, muss mit einem noch höheren Nachteil leben. Durch die zusätzliche Doppelnull steigt der Vorteil des Casinos hier auf satte 5,26 Prozent an. Langfristig gesehen bedeutet dies für den Spieler einen schnelleren Verlust des eingesetzten Kapitals, da die Gewinnchancen mathematisch schlechter stehen als beim klassischen europäischen Pendant.
